Berlin-Marathon: Assefa ohne Weltrekord
Tigst Assefa hat beim 52.Berlin-Marat-
hon nach einem dramatischen Finish den
Weltrekord verpasst. Die Äthiopierin
krampfte auf dem letzten Kilometer,
lief aber dennoch Streckenrekord und in
2:11:04 die drittschnellste Zeit der
Geschichte. Beim 3.Erfolg nach 2022 und
2023 reichte es für den Weltrekord von
Ruth Chepngetich (2:09:56) aber nicht.
Esther Pfeiffer, die den dt.Rekord von
Irina Mikitenko aus 2008 (2:19:19) an-
peilte, musste nach 13 km aufgeben. Bei
den Männern siegte Guye Adola (ETH) in
2:02:50. Die schnellsten deutschen
Marathon-Läufer waren nicht am Start.
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