DFB: Keine Stimme für Infantino
Der Deutsche Fußball-Bund wird FIFA-
Präsident Gianni Infantino bei der Wahl
im März 2027 in Rabat nicht unterstüt-
zen - und plädiert für einen Gegenkan-
didaten als Alternative. Der Schweizer
sei "nicht mehr tragbar" und habe dem
"Fußball sehr geschadet", so DFB-Chef
Bernd Neuendorf im "Tagesspiegel". Im
DFB sei man sich einig: Infantino müsse
"vom Platz". Die Frist für die
Nominierung einer Alternative läuft
allerdings schon am 18.November ab.
Am Donnerstag treffen sich die Chefs
der europäischen Verbände in Berlin, um
über das weitere Vorgehen zu beraten.
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