Merz gerät weiter unter Druck
Nach dem schlechten Abschneiden der CDU
bei den Wahlen am Sonntag erhöht sich
der Druck auf Bundeskanzler Merz.
Kritik an ihm kam u. a. vom ehemaligen
CDU-Landeschef in Mecklenburg-Vorpom-
mern, Rehberg. Er warf dem Kanzler man-
gelnde Empathie vor. Die stellvertre-
tende CDU-Vorsitzende Prien sagte, die
CDU dürfe nichts mehr versprechen, was
nicht zu halten sei, und Merz müsse die
Menschen im Land anders ansprechen.
Der stellvertretende CDU-Vorsitzende
Laumann betonte hingegen, die Partei-
spitze stehe klar hinter dem Kanzler.