"Negative Trendwende" bei Armut
Die Armut in Deutschland nimmt zu. Das
hat ein neuer Bericht des Paritätischen
Wohlfahrtsverbands ergeben.
Von 2024 auf 2025 stieg der Anteil dem-
nach um 0,6 Prozentpunkte auf 16,1 Pro-
zent der Bevölkerung. Insgesamt sind
13,3 Millionen Menschen betroffen. Nach
rückläufigen Quoten sei das eine "eine
negative Trendwende", so der Verband.
Als arm gelten laut EU-Definition Men-
schen, denen weniger als 60 Prozent des
mittleren Einkommens zur Verfügung ste-
hen. Für Alleinlebende lag die Grenze
zuletzt bei netto 1.
446
Euro im Monat.