In der Demokratischen Republik Kongo
sind bereits mehr als
500
Menschen
nachweislich an Ebola gestorben.
Das Informationsministerium des zen-
tralafrikanischen Landes teilte mit,
die Zahl der bestätigten Fälle betrage
aktuell 1.
561
, darunter
506
Todesfälle.
Der aktuelle Ausbruch ist besonders
schwer einzudämmen, auch weil es für
den Ebola-Erreger vom Typ Bundibugyo
weder einen Impfstoff noch eine Thera-
pie gibt. Seit vergangener Woche läuft
aber die klinische Testung zweier anti-
viraler Therapieverfahren.