Wüst wegen Solingen in der Kritik
Die SPD wirft der Staatskanzlei von Mi-
nisterpräsident Wüst schwere Versäum-
nisse bei der Aufklärung des Terroran-
schlags von Solingen im Jahr 2024 vor.
Am Montag bekanntgewordene interne E-
Mails legen den Verdacht nahe, dass die
Staatskanzlei Informationen zur Kommu-
nikation der Landesregierung am Tatwo-
chenende zurückhalten ließ.
Die SPD-Obfrau im Landtags-Untersu-
chungsausschuss, Kapteinat, zeigte sich
"fassungslos". Jetzt sei "klar", dass
nicht die zurückgetretene Fluchtminis-
terin Paul, sondern Wüsts Staatskanzlei
frühe Transparenz verhindert habe.
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