Der Chemiekonzern Lanxess streicht
weltweit rund
550
Arbeitsplätze, ein
großer Teil davon an den Standorten
Köln und Leverkusen. Besonders betrof-
fen sind die Verwaltungsbereiche.
In Leverkusen arbeiten viele Beschäf-
tigte in Produktion und Technik - diese
Bereiche stehen nach Unternehmensanga-
ben weniger im Fokus des Abbaus. Die
negativen Faktoren treffen die Branche
und verstärken sich gegenseitig, hieß
es von Konzernchef Zachert. Lanxess
müsse deshalb Kosten reduzieren, um
wieder wettbewerbsfähig zu werden.
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