Evonik baut rund 3200 Stellen ab
Evonik baut seinen Konzern weiter um
und streicht Stellen: bis 2029 etwa
2.
150
in Deutschland und 1.000 im Aus-
land. Grund sind hohe Kosten, Konkur-
renzdruck aus Asien und die US-Zölle,
nicht aber primär die Ölkrise.
Auch Standorte in NRW sind betroffen,
betriebsbedingte Kündigungen sind aber
bis 2032 ausgeschlossen. Evonik will
effizienter und digitaler werden und
sich verkleinern, etwa durch den teil-
weisen oder kompletten Verkauf von Oxe-
no, Hersteller Kunststoff-Vorprodukte,
und der Servicegesellschaft SYNEQT.
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