Chancenwucher und Siegtreffer per Kopf
Die Partie begann zerfahren. Maccabi
durchbrach den Rhythmus mehrfach mit
kleinen Fouls und spielte von Beginn an
auf Zeit. Der überlegene SC kam vor der
Pause nur zu zwei Chancen: Matanovics
Lupfer missglückte (17.), dann schei-
terte er allein vor Mishpati (37.).
Auch nach dem Wechsel blieb Freiburg
gegen die harmlosen Gäste dominant. Bei
einer Doppelchance scheiterte Ginter an
Mishpati, dann donnerte Matanovic den
Nachschuss aus 2 m an die Unterkante
der Latte (56.). Scherhant (68.) ließ
aus der Nahdistanz einen Hochkaräter
liegen, ehe Matanovic per Kopf traf.
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