Erfolgreiche Kühlturmsprengung in GEL
Auf dem Gelände des Uniper-Kraftwerks
in Gelsenkirchen-Scholven sind am Sams-
tag zwei Kühltürme kontrolliert ge-
sprengt worden. Es war die vierte
Sprengung seit 2008. Auf dem Gelände
plant der Uniper-Konzern den Bau eines
neuen Kraftwerks, das auch mit Wasser-
stoff betrieben werden soll.
Pünktlich um 11 Uhr haben sich die bei-
den
114
Meter hohen Türme buchstäblich
in eine riesige Staubwolke verwandelt.
Nach Angaben von Uniper sind dabei
15.000 Tonnen Beton-Schutt angefallen.
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