Großeinsatz nach Fake-Notruf in Herne
Eine Person sei von einer Brücke in den
Rhein-Herne-Kanal gesprungen und nicht
wieder aufgetaucht - so hieß es in ei-
nem Notruf, der am Samstagabend bei der
Herner Feuerwehr eingegangen war. Rund
60 Einsatzkräfte, Taucher und ein Hub-
schrauber rückten sofort an und suchten
etwa eineinhalb Stunden - vergeblich.
In der Zwischenzeit ermittelte die Po-
lizei: Den Notfall gab es nie. Der An-
rufer, ein 26-Jähriger aus Dorsten,
hatte in der Vergangenheit schon öfter
falsche Notrufe abgesetzt. Gegen ihn
wurde Strafanzeige erstattet.
< Übersicht weitere Meldungen >