Nepal: Warnung vor weiterer Flut
Nach der verheerenden Sturzflut im
Grenzgebiet zwischen Nepal und China
haben die Behörden vor weiteren Über-
So soll ein aufgestauter See in der von
China kontrollierten autonomen Region
Tibet über die Ufer getreten sein, wie
chinesische Behörden mitteilten. Die
Rettungsarbeiten im Katastrophengebiet
wurden zwischenzeitlich unterbrochen.
Insgesamt wurden bisher
543
Tote nach
der Sturzflut gemeldet. Darunter seien
auch vier deutsche Pilger. Mindestens
977 Menschen werden noch vermisst.